Herforder Notunterkunft vorzeitig geräumt
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Die Flüchtlinge haben die Notunterkünfte in Herford verlassen.
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Vor drei Monaten hatte die Bezirksregierung Arnsberg 326 Menschen in Häusern der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Herford untergebracht - allerdings ohne die Stadtverwaltung zuvor darüber zu informieren. Grund für die Einrichtung der  Notunterkunft waren Krankheitsfälle in anderen Unterbringungen.

Wie der WDR jetzt berichtete wurden die Wohnungen in Herford jetzt bereits eine Woche vor dem offiziellen Schließungstermingeräumt und die Flüchtlinge auf andere Standorte verteilt.

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