Hochschulcampus Lippstadt öffnet Türen
Bild: Gog
Probesitzen auf dem neuen Campus Lippstadt: Präsident Prof Dr. Klaus Zeppenfeld (l.) und sein Vize Karl-Heinz Sandknop.
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Der Campus Lippstadt ist im Himmelreich. So hatten Bürger den einstigen Grünbereich bezeichnet, auf der die Hochschulgebäude mit ihrer 15 910 Quadratmeter großen Nutzfläche errichtet wurden. Wenn Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld von Studienbedingungen wie im Himmelreich spricht, dann meint er damit nicht zuletzt die direkte Nachbarschaft zum weltweit tätigen Automobilzulieferer Hella. Das Lippstädter Hightech-Unternehmen mit 6000 Beschäftigten bietet den Studenten schon während des Studiums beste berufliche Perspektiven.

Als Zeppenfeld vor die mit farbigem Mobilar ansprechend ausgestattete 199-Plätze-Mensa tritt und seinen Blick stolz über den Campus schweifen lässt, lobt er den Soester Ableger des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) des Landes NRW. Soeben hat der BLB heftige Kritik für das millionenschwere Finanzdebakel beim Bau der Fachhochschule Bielefeld einstecken müssen. „In Lippstadt ist der BLB in der vorgegebenen Zeit und im Kostenplan fertig geworden“, sagt Zeppenfeld. Und nicht nur das: Als im September 2013 ein Generalunternehmer in die Insolvenz ging, habe der BLB dessen Aufgaben bis zur Campus-Fertigstellung übernommen.

Mehr zu dem Thema lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe von „Glocke“ und „Ahlener Tageblatt“. 

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