Hooligan-Opfer sagt vor Landgericht aus
Das Hauptopfer der Hooligan-Attacke vom 5. Mai nach dem Spiel Arminia Bielefeld gegen Werder Bremen II sagte am Dienstag vor dem Landgericht in Bielefeld als Zeuge aus. 

Dort müssen sich elf junge Männer wegen Raubes und Körperverletzung verantworten, einer von ihnen auch wegen versuchten Mordes. Der 26-Jährige erlitt damals schwerste Hirnverletzungen und lag lebensgefährlich verletzt im Koma. Er sei wieder gesund, müsse allerdings einen sogenannten Shunt, eine Art Entwässerungssystem für das Gehirn, tragen.

Auch die weiteren Opfer konnten die Taten keinem der elf Angeklagten zuordnen. Der Prozess wird am Donnerstag fortgesetzt.

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