Hundesportler kämpfen um WM-Titel
Ein Japanerin trainiert in Rheine mit ihrem deutschen Schäferhund für die am Donnerstag beginnende Weltmeisterschaft der Gebrauchshunde.

Die Hunde und ihre Halter messen sich bis Sonntag in den Disziplinen Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst. „Es ist quasi der Triathlon im Hundesport“, erläutert die FCI.

Bereits am Mittwochabend findet im Rheiner Jahnstadion die offizielle Eröffnung der Weltmeisterschaft mit dem Einmarsch der Nationen statt.

Neun Rassen sind zu dem Leistungsvergleich des Gebrauchshunde-Weltverbandes, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, zugelassen. Doch fast ausschließlich deutsche und belgische Schäferhunde (Malinois) mit ihren Führern sind für Rheine qualifiziert. Außerdem haben sich zwei Riesenschnauzer, ein Rottweiler und ein Dobermann in den nationalen Vorprüfungen durchgesetzt.

Die Deutschen zählen zu den Favoriten. Hier steht die Wiege des Gebrauchshundesports. Die Deutschen stellen zudem den amtierenden Einzel- und den Mannschaftsweltmeister.

Die Veranstalter erwarten bei den Wettkämpfen täglich bis zu 3000 Zuschauer.

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