In NRW kaum ein FSME-Risiko
142 Kreise in Deutschland gelten als FSME-Risikiogebiete. In NRW besteht kaum eine Gefahr durch Zeckenisse an der Hirnhautentzünding zu erkranken.

Eine FSME-Impfung wird nur für Personen empfohlen, die in FSME-Risikogebieten Zecken ausgesetzt sind. In Deutschland besteht weiterhin vor allem in Baden-Württemberg und Bayern, in Südhessen und im südöstlichen Thüringen ein Risiko, sich durch Zecken mit dem FSME-Virus zu infizieren. Insgesamt sind aktuell 142 Kreise als Risikogebiete definiert. In fast allen Bundesländern wurden 2013 allerdings vereinzelte FSME-Fälle beobachtet. Dazu zählen auch drei Fälle in NRW - im Stadtkreis Solingen, im Rhein-Sieg-Kreis und im Landkreis Steinfurt.

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME; englisch tick-borne encephalitis, TBE) ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste Erkrankung, die mit grippeähnlichen Symptomen, Fieber und bei einem Teil der Patienten mit einer Meningoenzephalitis, der Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, verläuft.

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