Jagdverband läutet zweite Protestphase ein
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Der LJV und seine Kreisjägerschaften wollen die örtlichen Landtagsabgeordneten aller Parteien in deren Wahlkreisen zu Lokalkonferenzen bitten.

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Der LJV und seine Kreisjägerschaften werden die örtlichen Landtagsabgeordneten aller Parteien in deren Wahlkreisen zu Lokalkonferenzen bitten. „Wir wollen sie nach ihrer Haltung zum Landesjagdgesetz befragen. Wir wollen von ihnen wissen, wie sich jeder Einzelne von ihnen entscheiden wird. Sie sollen Farbe bekennen“, erklärte Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes. „Wir kriegen die Politiker nur noch da, wo es um ihre Zukunft geht.“

Müller-Schallenberg setzt vor allem in traditionell eng umkämpften Wahlkreisen darauf, noch Bewegung in die festgefahrenen politischen Fronten aus SPD und Grünen auf der einen und CDU und FDP auf der anderen Seite bringen zu können.

Am 22. Januar soll es in Düsseldorf eine Anhörung der Verbände geben, Ende März und April sollen die Beratungen im zuständigen Ausschuss erfolgen. Ende Mai ist die Verabschiedung des Gesetzes durch den Landtag geplant.

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