Kind gesteht Bombendrohung am Flughafen
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Drei Stunden ist der Flughafen Paderborn am 4. März wegen einer Bombendrohung evakuiert worden. Jetzt hat ein Kind (11) den Drohanruf gestanden.
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Gespeicherte Telefondaten hatten zur Ermittlung des Telefonanschlusses geführt, über den die Drohung eingegangen war. Die Polizei hat die Ermittlungen abgeschlossen und leitet das Verfahren an die Staatsanwaltschaft weiter.

Am 4. März war gegen 15 Uhr eine telefonische Bombendrohung am Flughafen Paderborn-Lippstadt eingegangen. Die Stimme am Telefon wurde als weiblich beschrieben. Sicherheitshalber waren die öffentlich zugänglichen Gebäudeteile evakuiert worden.

Nachdem das Gebäude von Polizeibeamten und Sprengstoffhunden durchsucht und kein verdächtiger Gegenstand gefunden worden war, wurde drei Stunden später der normale Flughafenbetrieb wieder aufgenommen.

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