Klenke setzt auf die Nähe zum Bürger
Bild: Ostermann
Freut sich auf seine zukünftige Aufgabe als Regierungspräsident in Münster.
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Am 4. Oktober tritt der Gelsenkirchener die Nachfolge von Peter Paziorek an, der im Mai in den Ruhestand verabschiedet worden war. Nur wenige Tage noch arbeitet Klenke (60) als Zentralabteilungsleiter im NRW-Justizministerium.

Klenk freut sich spürbar auf seine Aufgabe

„Die Glocke“ trifft in Düsseldorf auf einen Mann, der sich spürbar auf die neue Aufgabe freut: „Ich bin gespannt und hoffe, dass ich es gut mache“, sagt er. Probleme in der Zusammenarbeit mit der rot-grünen Landesregierung erwartet das langjährige CDU-Mitglied nicht. Loyalität sei für ihn selbstverständlich.

Geist des Miteinanders

Klenke weiß zu schätzen, dass ihm sein früherer Schulkamerad Paziorek ein „vorzüglich aufgestelltes Haus“ hinterlassen habe. Auch unter seiner Führung soll ein Geist des konstruktiven Miteinanders und des kollegialen Respekts die Arbeit der Bezirksregierung am Domplatz prägen. Mitdenken ist ausdrücklich erwünscht, wie der Jurist betont.

Behördenleiter zum Anfassen

Nach außen hin will der 60-Jährige ein Behördenleiter zum Anfassen sein. „Die Menschen sollen sehen, dass der Regierungspräsident zuhört und sich ihrer Sorgen annimmt“, beschreibt Klenke sein Amtsverständnis.

Das vollständige Porträt des designierten Regierungspräsidenten finden sie in der Dienstagsausgabe der „Glocke“.

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