Kulturelle Vielfalt bei der ExtraSchicht
Bild: InnenhafenDuisburg
Spektakuläre Inszenierungen sind am 9. Juli an zahlreichen Orten im Ruhrgebiet zu sehen. Dann steigt die ExtraSchicht, die lange Nacht der Industriekultur.
Bild: InnenhafenDuisburg

Mehr als 200 Veranstaltungen an 47 Spielorten in 22 Städten stehen auf dem Programm, das am Freitag in Gelsenkirchen vorgestellt worden ist.

Bei der ExtraSchicht ist Vielfalt Trumpf: Besucher können als Hafensänger die Anker im Kulturhafen Ruhr lichten, die Urbanatix-Shows im Gelsenkirchener Nordsternpark verfolgen, dem 1. Deutschen Stromorchester in Gladbeck zuhören und Feuerartisten im Deutschen Bergbau-Museum Bochum zuschauen.

Orientierung geben in diesem Jahr nicht die traditionellen "Drehscheiben", sondern die fünf Erlebnisareale Duisburg, Oberhausen, Essen, Bochum und Dortmund. Diese beziehen auch Spielorte in benachbarten Städten mit ein.

Busse und Bahnen als rollende Spielorte

Schon die Fahrt zu den Events wird in diesem Jahr mit den „rollenden Spielorten“ zum besonderen Erlebnis: Künstler überraschen in Straßenbahnen, Bussen und an Hauptbahnhöfen mit extravaganten Showeinlagen. Projektpartner der ExtraSchicht, die 2001 erstmals durchgeführt wurde, sind die Ruhr Tourismus GmbH (RTG), der Regionalverband Ruhr (RVR) und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR).

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