Laschet und NRW-Kabinett tagen in Münster
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Die neue nordrhein-westfälische Landesregierung tagt an diesem Dienstag erstmalig. Statt in Düsseldorf, findet die Sitzung allerdings in Münster statt. Das Bild zeigt (v.l.)  Hendrik Wüst (CDU, Verkehr), Peter Biesenbach (CDU, Justiz),  Isabel Pfeiffer-Poensgen (Parteilos, Kultur und Wissenschaft), Stephan Holthoff-Pförtner (CDU, Bundesangelegenheiten), Joachim Stamp (FDP, Kinder, Jugend, Familie, Flüchtlinge und Integration),  Ina Schnarrenbach (CDU, Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung), Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), Yvonne Gebauer (FDP, Schule), Karl-Josef Laumann (CDU, Arbeit, Gesundheit und Soziales), Lutz Lienenkamp (CDU, Finanzen), Innenminister Herbert Reul, Christina Schulze Föcking (CDU, Umwelt- und Landwirtschaft), der parlamentarische Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Klaus Kaiser (CDU), und Andreas Pinkwart (FDP, Wirtschaft, Energie, Digitales und Innovation).
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Um seine Verbundenheit mit dem ländlichen Raum und mit Westfalen zu unterstreichen, hatte der Aachener Laschet im Wahlkampf versprochen, als Regierungschef werde er die erste Kabinettssitzung nach Münster einzuberufen.

Die Minister der schwarz-gelben Regierung werden dort von Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) vor dem Historischen Rathaus auf dem Prinzipalmarkt begrüßt. Nach der rund einstündigen Sitzung trägt sich das Kabinett im Friedenssaal ins Goldene Buch der Stadt ein.

Laschet hatte auch angekündigt, in der ersten Kabinettssitzung einen vorläufigen Stopp für die Schließung von Förderschulen zu beschließen.

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