Madeira: Ein Dutzend Todesopfer aus NRW
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Bei dem Busunglück am 17. April auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira sind 29 Menschen ums Leben gekommen.
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Betroffen sind demnach alle Landesteile, darunter Köln, Langenfeld, Euskirchen, Paderborn, Elsdorf, Pulheim und Minden. Der Bus war am Mittwochabend nahe der Inselhauptstadt Funchal einen Abhang hinuntergestürzt und auf ein Haus gekracht.

Leichen müssen noch identifiziert werden

Bei dem Unfall kamen 29 Touristen ums Leben, die nach bisherigen Erkenntnissen alle aus Deutschland stammten. 27 weitere Menschen erlitten Verletzungen. Sowohl die Ursache des Unfalls als auch die Identität der 29 Todesopfer waren am Dienstag weiterhin nicht endgültig geklärt.

Der Abgleich mit dem aus Deutschland übermittelten Material sei noch nicht vollständig abgeschlossen, hieß es. Erst nach der Identifizierung sollen die Leichen nach Deutschland gebracht werden.

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