Mehr Schutz für Brennelemente-Zwischenlager
Einen besseren Schutz des Brennelemente-Zwischenlagers in Ahaus fordert das Bundesamt für Strahlenschutz.

Die vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) angeordneten Maßnahmen sollen sämtliche Zwischenlager an deutschen Atomkraftwerken und die zentralen Zwischenlager in Ahaus, Gorleben (Niedersachsen) und Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) besser schützen.

Das BfS hatte auf Veranlassung des Bundesumweltministeriums bereits mit Schreiben vom 15. April 2011 die Betreiber darum gebeten, die dazu notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Die Kosten müssen die jeweiligen Betreiber tragen. In Ahaus ist das die Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS). Details der Nachrüstung unterliegen aus Sicherheitsgründen der Geheimhaltung.

An dem bayerischen AKW-Standort Gundremmingen, der von RWE und Eon gemeinsam betrieben wird, ist nach Informationen des Bayerischen Rundfunks der Bau einer zehn Meter hohen Mauer in Vorbereitung.

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