Ministerin lädt zu Heimatkongress nach Münster
Ein wichtiges Stück Identität und Geborgenheit - das verbinden viele Menschen mit dem Begriff Heimat. Die CDU-geführte Landesregierung hat das Thema  Heimat aufgewertet und einem Ministerium zugeordnet.

Ihr Haus stärke die Arbeit der Ehrenamtlichen und arbeite konkret daran, dass sich die Situation in den Kommunen und das Lebensumfeld der Menschen verbessere, sagte Scharrenbach. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hatte beim Regierungswechsel im Sommer 2017 ein neu zugeschnittenes Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung eingerichtet. Auch das künftige Bundesinnenministerium soll um das Ressort „Heimat“ erweitert werden. Bayern hat schon seit 2014 ein Ministerium für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat. Die bisherigen Reaktionen auf das neue Heimatministerium in NRW seien überwiegend positiv, bilanzierte Scharrenbach nach siebeneinhalb Monaten. Auch die Aktion Heimatbotschafter, bei der Prominente wie TV-Koch Nelson Müller oder der Kölner Kardinal Rainer Woelki ihre Sicht von Heimat vor allem in den sozialen Medien präsentieren, komme gut an und werde ausgeweitet. Mit Deutschtümelei habe ein Heimatministerium nichts zu tun, unterstrich Scharrenbach: „Heimat grenzt nicht aus, sondern verbindet.“

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