Mit „Mein Schiff 2“ durchs Mittelmeer
Bild: Baldus

Mit dem Radl da: Laurenz Hecker und Birgit Knepper sowie Maria und Ludger Hecker (v. l.) erkundeten die Reiseziele meist mit dem Fahrrad.

Bild: Baldus

Was in Palma de Mallorca mit der atemberaubenden Schönheit der Kathedrale beginnt, setzt sich ohne Pause fort. Auf Korsika, dem ersten Stopp, fasziniert vor allem die Landschaft.

Auf die Spuren der alten Römer machen sich die „Glocke“-Reisenden einen Tag später, besichtigen Kolosseum, Forum Romanum und gigantische Thermen. Noch beeindruckender: Der Rundgang durch den mächtigen Petersdom.

Einen Tag später reckt sich gleichnamiger Turm von Pisa schräg zur Seite und grüßt so diejenigen, die danach weiter nach Florenz oder ins mittelalterlich geprägte Lucca fahren.

Ein Höhepunkt der Reise ist gewiss der Stopp in Monaco. Die „Mein Schiff 2“ macht fest am teuersten Liegeplatz im Jachthafen. Vom Oberdeck aus sind Casino und Königspalast nur wenige hundert Meter entfernt.

Toulon und Marseille heißen die Lieblingsziele am nächsten Morgen, bevor alle beim Seetag Kräfte sammeln fürs furiose Finale: Barcelona und Ibiza. Vor allem die katalanische Metropole, geprägt durch die Baukunst Gaudis, zieht die Leserinnen und Leser in ihren Bann. Ein Bummel über die Ramblas, ein Besuch im Picasso-Museum oder ein Cortado, ein kleiner, starker Kaffee, auf dem Platz der Katalanen: Barcelona, Spaniens Metropole am Meer, ist einzigartig.

Unvergessen bleibt für die, die sich auf den Weg durch den Regen machen, vor allem der Besuch der Kirche Sagrada Familia, das berühmteste Bauwerk des Architekten Antoni Gaudi, das 2026, 100 Jahre nach seinem Tod, fertiggestellt sein soll und dann mit 170 Metern den höchsten Glockenturm der Welt vorweist.

Ausführlicher Bericht in der „Glocke“ von Donnerstag

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