Mordopfer wurde schwer misshandelt
In Dülmen im Kreis Coesfeld ist am Donnerstag eine 51-jährige Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Sie starb an Stichverletzungen.

Weil die Wohnung nach Bargeld und Wertgegenständen durchsucht worden war, gehen die Ermittler von einem Raubmord aus.

Die 51-jährige Frau ist heute in der Gerichtsmedizin Münster obduziert worden. Der Obduktion zufolge wurde die Frau in ihren letzten Minuten schwer misshandelt. Ihr Körper wies schwere Schädelverletzungen auf, die auf massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf schließen lassen. Zusätzlich fanden sich mehrere Stichverletzungen am Oberkörper. „Durch die Stiche sind innere Organe verletzt worden“, sagte Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer heute in Münster. „Letztendlich ist das Opfer durch diese Verletzungen verblutet.“

Das 51-jährige Opfer soll nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen gegen 8.30 Uhr das Wohnhaus mit zwei Hunden verlassen haben, um spazieren zu gehen. Bei den Hunden handelt es sich um einen großen, schwarzen Dobermann und einen kleinen Jack Russel.

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