Münster kämpft um NRW-Förderung
Münster lässt nicht locker: Stadt und Universität setzen sich weiter für das Stammzellenprojekt „CARE“ ein.

Neben den Humanbiologen rund um den Wissenschaftler Hans Schöler vom Max-Planck-Institut sollen demnach weitere Forschungszweige der Lebenswissenschaften von der Uniklinik Münster und der Uni am Projekt beteiligt werden.

Nelles und Lewe forderten das Land auf, die im laufenden NRW-Haushalt vorgesehenen Fördermittel nach der Absage nicht aufzulösen, sondern für einen der kommenden Haushalte zu reservieren.

Das Land hatte am Mittwoch mitgeteilt, das Projekt wegen mangelnder wirtschaftlicher Perspektiven nicht wie ursprünglich vorgesehen zu unterstützen.

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