Münsteraner gewinnt eine Million
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Leon Windscheid aus Münster beantwortete die 1-Million-Frage in der RTL-Sendung „Wer wird Millionär?“
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„Aus insgesamt wie vielen Steinchen besteht der klassische von Ernö Rubik erfundene Zauberwürfel? A: 22; B: 24; C: 26; D: 28.“ Windscheid und Gastgeber Günther Jauch hatten zusammen ihre Hände zu einem Würfel verkantet, um die Flächen zu simulieren. Dies führte schließlich zur Antwort. Nach quälend langer Zeit legte sich Windscheid fest und antwortete richtig mit „C - 26“.

Dann ging der Konfettiregen auf den jungen Mann hernieder. Windscheid kämpfte mit den Tränen. „Ich kann es noch immer gar nicht glauben. Eine Eins mit sechs Nullen. Das fühlt sich an, wie in einem ziemlich verrückten Traum“, sagte er RTL nach der Show, die am Montagabend auf RTL ausgestrahlt wurde.

Der Glückspilz ist insgesamt der 11. Millionär einer regulären Ausgabe in der gut 16-jährigen Geschichte von „Wer wird Millionär?“ Bereits der erste Gewinner, Professor Eckhard Freise, der im Jahr 2000 noch eine Million Mark absahnte, stammt aus der Universitätsstadt.

Freundin glaubte an ihn

Damit ist nach gut einem Jahr Pause aus Jauchs RTL-Dauerbrenner wieder ein Hauptgewinner hervorgegangen - und das obwohl der in Solingen aufgewachsene Windscheid zuletzt keinen Joker mehr in der Hand hatte. „Ich habe nichts anderes erwartet“, sagte Windscheids Freundin, als sie ihn im Konfettiregen küsste. Der Millionär vor Windscheid war am 17. Oktober 2014 der Hannoveraner Thorsten Fischer, der in der Jubiläumsausgabe zum 15. Geburtstag den Coup schaffte.

Außer den elf normalen Kandidaten schafften noch drei Prominente (Thomas Gottschalk, Oliver Pocher, Barbara Schöneberger) das Kunststück. Außerdem ergatterte kürzlich eine Dresdnerin beim Jackpot-Special mehr als 1,5 Millionen Euro.

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