Münsteranerin gewinnt Geschichtspreis
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Carina Ebert vom Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium in Münster ausgezeichnet. Die Schülerin ist eine Erstpreisträgerin des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten 2016/2017.
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Schüler aus Nordrhein-Westfalen, Baden Württemberg, Berlin, Hamburg und Schleswig-Holstein haben den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gewonnen. Mit ihren Darstellungen zum Thema „Gott und die Welt“ hätten sie in anschaulicher und lebendiger Form das Verhältnis von Religion und Geschichte dargestellt, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Preisverleihung.

Am 25. Geschichtswettbewerb beteiligten sich bundesweit mehr als 5000 Schüler. Viele der 1639 eingereichten Beiträge beschäftigen sich mit Themen wie Ausgrenzung und Verfolgung, dem Verhältnis von Staat und Kirche und religiösen Traditionen. Dabei vergab die Körber-Stiftung insgesamt 50 Geldpreise.

Sieger des Wettbewerbs waren in diesem Jahr Carina Ebert (Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium/Münster), Federico Cassarà (Alfred-Amann-Gymnasium/Bönnigheim), Till Fischer, Kyra Sepke, Jonna Silber und Lea Zech (alle Christian-Timm-Schule/Rendsburg), Helena Koch (Gelehrtenschule des Johanneums/Hamburg) und Julius von Stein (Gymnasium Steglitz/Berlin).

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