NRW stärkt Gesundheitscampus
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Hochschulpräsidentin Anne Friedrichs (l.) begrüßte am am Montag zur Einweihung des neuen Gebäudes der Hochschule für Gesundheit in Bochum Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD).
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Die FH bietet Studiengänge wie Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Hebammenkunde. Seit der Gründung der Hochschule 2009 konnten Schulabgänger direkt ein Fach an einer staatlichen Fachhochschule in der Gesundheitsausbildung studieren. Die Studiengänge wurden früher nur als Ausbildungsberuf angeboten. Die FH mit zuletzt 22 Professoren bietet zudem einen berufsbegleitenden Studiengang „Gesundheit und Sozialraum“ an.

Die Hochschule mit ihren 750 Studenten war bislang provisorisch in Bochum untergebracht. Mit dem Campus neben der Ruhr-Universität hat sich NRW das Ziel gesetzt, Gesundheitseinrichtungen zu bündeln. Das Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW, das Landeszentrum Gesundheit, der Patientenbeauftragte der Regierung und der Landeskoordinator Bildung und Gesundheit sind schon dort. Das Landes-Krebsregister, das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung und das Zentrum für molekulare Protein-Diagnostik folgen.

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