Paderborner überlebt Absturz und Lawine
Bild: dpa
400 Meter stürzte ein Paderborner in die Tiefe. Ein Hubschrauber flog den Mann ins Krankenhaus.
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„Der hatte wirklich alle Schutzengel um sich versammelt“, sagte  Ewald Landbach von der Polizeiinspektion Wenns im Pitztal.

Der 37-Jährige war mit seinem Bruder (28) und seinem Cousin (39)  unterwegs. Nach einer kurzen Rast wollten sie zum Südgipfel, als der Schnee unter dem Mann nachgab. Erst nach 400 Metern blieb der Deutsche in der mit Felsen durchsetzten Rinne liegen und wurde von dem von ihm ausgelösten Schneebrett teilverschüttet. Ein Hubschrauber flog den Verunglückten ins Krankenhaus.

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