Pink-Floyd-Schau Erfolg trotz Verlustes
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Pink-Floyd-Schlagzeuger Nick Mason steht im „Dortmunder U“ in der Ausstellung „The Pink Floyd Exhibition“ vor einer Nachbildung des Bühnenbildes zu der Tournee "The Wall". Die in London mit Mitgliedern der Band konzipierte Ausstellung wurde innerhalb des deutschsprachigen Raumes nur in Dortmund gezeigt.
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Das sagte Kämmerer Jörg Stüdemann (SPD) am Donnerstag. Das Minus werde wohl etwas über der Eine-Million-Marke liegen, genaue Zahlen gebe es aber noch nicht. Auch nicht zu den Besucherzahlen, klar sei allerdings: Mehrere Zehntausend kamen und es war die bestbesuchte Ausstellung für Dortmund seit 1990. Das Ziel von 130.000 bis 150.000 Besuchern sei aber verfehlt worden.

Die „The Pink Floyd Exhibition - Their Mortal Remains“ war innerhalb Deutschlands nur in der Ruhrgebietsstadt zu sehen - von September bis zum 10. Februar. Die Resonanz der Besucher sei sehr positiv gewesen, jeder fünfte sei aus anderen Bundesländern angereist, teilweise auch aus Belgien oder den Niederlanden, betonte Edwin Jacobs, Direktor des Dortmunder U. Im Herbst sei der Zuspruch erst ernüchternd gewesen, dann stark gestiegen.

Dortmunder U plant künftig mehr Schauen dieser Dimension

Man plane im Dortmunder U nun künftig alle zwei bis drei Jahre eine Schau in dieser großen Dimension. Gezeigt wurde das Schaffen der legendären britischen Band um Roger Waters, David Gilmour und Nick Mason seit der Gründung 1965. Die Ausstellung war zuvor in London und Rom gezeigt worden. Als nächste Station sei New York im Gespräch, sagte Jacobs.

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