Polizei rettet Fuchsbaby
Bild: Polizei
Selig geschlafen hat das Fuchfindelbaby auf dem Arm einer Polizistin.
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Der Beamte der Leitstelle staunt nicht schlecht: Eine neue Tiergattung? Vielleicht ein „HuKaFuMa“? Hört sich irgendwie japanisch an?! Fragen über Fragen: Zwecks Klärung dieses mysteriösen Falls wird sofort eine Streifenwagenbesatzung entsendet.

Die Beamten sind sich zunächst auch nicht ganz sicher. Im Dunkeln sieht das friedliche und possierliche Tierchen wie ein Maderbaby aus. Jedenfalls wirkt es sehr hilflos. Deswegen wird das noch unbekannte Fellknäuel in die Polizeiwache gebracht. Im Neonlicht des Wachraums gelingt nun auch die Artenbestimmung - es handelt sich eindeutig um ein süßes Fuchsbaby. Unklar bleibt wohl, ob der kleine Reineke mit dem Bus gekommen war oder fahren wollte. Mittlerweile befindet sich das Fuchsbaby aber in einer Auffangstation für verwaiste Wildtiere in Werl, wo es auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden soll. „Nach letzten Erkenntnissen geht es ihm gut“, heißt es seitens der Polizei. 

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