Preußen hofft gegen Würzburg auf Wende 
Bild: Sander
Preußens Nummer 1 Nils Körber patzte zuletzt in Meppen und steht heute gegen Würzburg unter Beobachtung.
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Der Verein hat die Liquiditätslücke in Höhe von 500 000 Euro geschlossen und damit den Spielbetrieb bis zum Saisonende gesichert. „Das ist eine gute Grundlage für den Rest der laufenden Saison“, kommentierte Präsident Christoph Strässer den Lizenzbescheid aus Frankfurt und hofft nun auf eine „positive sportliche Entwicklung. Ich habe volles Vertrauen in unseren neuen Trainer Marco Antwerpen und die Mannschaft, dass sie den Klassenerhalt schaffen werden.“

Debüt als SCP-Trainer misslungen

Exakt darum geht es, die Preußen stehen dicht am Abgrund und sind nur einen Punkt besser (bei einem Spiel weniger) als Werder Bremen II auf dem ersten Abstiegsplatz.

Antwerpens Debüt als SCP-Trainer ging beim 0:2 in Meppen vor Wochenfrist zumindest vom Ergebnis her daneben. Gute Ansätze gab’s, aber die mangelnde Abschlusseffizienz und zwei Abwehrfehler zu viel zerstörten die Hoffnungen auf etwas Zählbares. Es war das achte Auswärtsspiel in Serie ohne Sieg.

Würzburger Kickers sind starker Gegner

Also müssen jetzt im heimischen Stadion Punkte her, am besten am Freitagabend - Seriensieger Würzburger Kickers ist zu Gast im Preußenstadion (19 Uhr, Telekom-Sport) - und im Nachholspiel am Dienstag gegen Erfurt. Allerdings erwischen die Preußen den Zweitliga-Absteiger aus Würzburg zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Nach schwachem Saisonstart hat sich die Mannschaft gefangen und gewann zuletzt sieben (!) Spiele in Folge.

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