Reken: Vierjähriger stirbt in Freizeitpark
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Ein bei Baumfällarbeiten herabfallendes Holzstück hat einen Vierjährigen in einem Freizeitpark getötet.

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Der Junge aus Mülheim an der Ruhr wurde noch mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Dort starb er jedoch, wie die Kreispolizei Borken mitteilte. 

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung

Das Kind war zuvor an der Hand seines 70 Jahre alten Großvaters über die ausgewiesenen Wege des Parks gelaufen, in dem Holzarbeiten vorgenommen wurden. An der Unglücksstelle waren Arbeiter per Motorsäge damit beschäftigt, einen rund zehn Meter hohen Eichenstamm Stück für Stück abzutragen. Die Arbeiter befanden sich dabei in dem Korb einer Arbeitsbühne, als das Holzstück herunterfiel. Ermittelt wird nun wegen fahrlässiger Tötung.

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