Sauerland-Cowboy feiert Bühnenjubiläum
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Tom Astor, der „Cowboy aus dem Sauerland“, steht seit einem halben Jahrhundert mit deutschen Country- und Trucker-Songs auf der Bühne. Nun widmet ihm ein Museum in seiner Heimatstadt Schmallenberg eine Ausstellung.
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Seit 1963 steht Astor auf der Bühne, hat weit mehr als 700 Songs geschrieben und immer noch 100 Konzert-Termine jährlich. Zum Bühnenjubiläum hat er nun hunderte Erinnerungsstücke für eine Ausstellung in seiner Heimatstadt Schmallenberg zusammengestellt.

Angefangen hatte alles im März 1963 mit einem Talent-Wettbewerb in Köln. Der Abend in Köln veränderte das Leben des gelernten Hotelkaufmanns. Nach kurzer Zeit hängte Wilhelm Bräutigam, so sein bürgerlicher Name, den erlernten Beruf an den Nagel und konzentrierte sich auf seine Musiker-Karriere. Schon bald gab es die erste Schlager-Single „Sabrina“. Als er zur Country- und Trucker-Musik wechselte, verpasste ihm sein Produzent den Künstlernamen Tom Astor.

Produziert im Sauerland, eingespielt in den USA

Produziert werden die Astor-Songs im Sauerland, doch eingespielt wurden die meisten Stücke in Nashville, USA. „Da findet man weltweit die besten Studiomusiker“, sagt er. Und dorthin holte er vor einigen Jahren auch seine Vorbilder wie Johnny Cash, Willie Nelson oder Kenny Rogers für seine CD „Duette“ vors Mikrofon.

Den vollständigen Text finden Sie in der Dienstagsausgabe der „Glocke“.

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