Sieben Jahre Haft nach Mordanschlag
Wegen eines versuchten Mordanschlags auf eine Nachbarin muss ein 51-Jähriger aus Borken für sieben Jahre ins Gefängnis. Als Motiv für die Tat nannte der Richter verschmähte Liebe. Die Frau war bereits zuvor von dem Mann mit nächtlichen Besuchen und Liebesbriefen belästigt worden.
  In der Tatnacht habe er deshalb eine Gasflasche in der Garage der Ärztin geöffnet und anschließend das Tor wieder zugezogen. Als eine Hausangestellte die Garage am nächsten Morgen öffnete, kam es laut Urteil nur durch Zufall nicht zu einer Explosion. Der 51-Jährige soll seiner Nachbarin zuvor bereits mit nächtlichen Besuchen und Liebesbriefen nachgestellt haben.

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