Skigebiete am Wochenende gesperrt
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Polizisten besprechen sich auf einem verschneiten Parkplatz vor ihren Einsatzfahrzeugen. Nach zum Teil chaotischen Zuständen in den Wintersportgebieten zum Jahreswechsel rechnen die Behörden an diesem Wochenende erneut mit einem Ansturm. Das Foto entstand am 9. Dezember.
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Wie schon zuvor werde die Kreispolizei im Hochsauerlandkreis auch von der Reiterstaffel und Bereitschaftspolizisten unterstützt, um bei Verkehrsproblemen reagieren zu können und die Ordnungsämter bei der Einhaltung der Corona-Auflagen und Sicherung gesperrter Pisten zu unterstützen. Die Stadt Winterberg kündigte am Donnerstag an, man wolle das Betretungsverbot für die Wintersportgebiete weiter aufrecht erhalten. Eine entsprechende Allgemeinverfügung müsse noch vom Land abgesegnet werden, sagte eine Sprecherin der Stadt. Auch in Schmallenberg sollen mit gesperrten Hängen und Parkplätzen Tagesausflügler von einem Ansturm auf die winterliche Landschaft abgehalten werden. In der Eifel sind ebenfalls Einschränkungen vorgesehen.

Schnee bleibt in Höhenlagen erhalten

Auch wenn bis ins Flachland Schneeflocken fallen könnten, bleiben die Höhenlagen wohl Sehnsuchtsziel von Schneehungrigen: Nach Prognosen des Deutschen Wetterdienstes von Donnerstag bleibt die bestehende Schneedecke am Wochenende oberhalb von 400 bis 500 Metern erhalten. Ein in der Nacht zum Sonntag einziehender Tiefausläufer bringe dann zwar neuen Schnee auch bis in tiefere Lagen. "Gleichzeitig steigen aber die Temperaturen", sagte ein Meteorologe des DWD am Donnerstag in Essen. "Dem möglichen Schnee in niedrigeren Lagen geht es dann schnell wieder an den Kragen."

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