Smitz zeigt mit Cellato schnellste Runde
Bild: LL-Foto
Mit ausgefallener „Kurventechnik“ absolvierte der Holsteiner Cellato unter Dieter Smitz die schnellste Nullrunde in der Qualifikation der sechsjährigen Springpferde.
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Mit einer Nullrunde in 66,52 Sekunden setzte sich der Wallach an die Spitze der ersten Abteilung. Zweite wurde die westfälische Comme il faut-Tochter Carlotta, die Philipp Schulze Topphoff fehlerfrei in 69,02 Sekunden ins Ziel brachte. Platz drei holten sich mit einer Nullrunde in 70,40 Sekunden die Holsteinerin Stute Ella von Kielslück mit ihrer Reiterin Teike Carstensen.

Das zweitbeste Ergebnis und damit den Sieg in der zweiten Abteilung erzielten der Oldenburger Hengst Diavoltan OLD mit Andreas Kreuzer. Der Sohn des Diarado benötigte für seinen fehlerfreien Ritt 66,69 Sekunden. Auf Platz zwei der zweiten Abteilung pilotierte Patrik Majher den westfälischen Hengst Claude mit einer Nullrunde in 69,17 Sekunden. Im Sattel des drittplatzierten Pferdes, der Württemberger Colorit-Tochter Concordia (null Strafpunkte in 70,55 Sekunden), saß ebenfalls Andreas Kreuzer.

Der Münsteraner Philipp Winkelhaus sicherte sich mit dem von Lex Lugar abstammenden Oldenburger Loco Lex die dritte Abteilung (null Strafpunkte/67,95 Sekunden). Zweite wurde die westfälische Stute Cyber Zirkeline. Obwohl die Comme il faut-Tochter mit Stephan Naber als erstes Pferd an den Start gehen musste, benötigte sie für ihre fehlerfreie Runde nur 69,83 Sekunden.

Bei der sich anschließenden Qualifikation der Fünfjährigen, die nach Wertnoten entschieden wurde, erzielte der Hannoveraner Perigeux-Sohn Paganini aus der Zucht von Eitel Wehrs mit Tobias Meyer im Sattel mit 9,2 das beste Ergebnis und gewann damit die erste Abteilung. Mit 8,8 folgte ihm hier der ebenfalls hannoversch eingetragene Vambassy unter Vincenz Schulze Pröbsting. 8,6 gab es für den drittplatzierten Holsteiner Casallus mit Norbert Freistedt.

Die zweite Abteilung entschied sich zwischen zwei „Einheimischen“. Während Katrin Eckermann aus dem benachbarten Füchtorf hier mit der Hannoveranerin Sixtina mit 9,0 den Sieg davontrug, ging Platz zwei an den Warendorfer Martin Fink, der mit dem Westfälischen Colestus-Sohn Colmar ritt.

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