Vorbestrafter soll hinter Bränden stecken
Der selbst ernannte „König von Gievenbeck“ ist den Erkenntnissen der Ermittler zufolge einer der mutmaßlichen Brandstifter von Münster. Er und ein weiterer Verdächtiger sitzen inzwischen in U-Haft.

Laut Beck sitzen sowohl der 28-Jährige als auch der zweite Verdächtige, der 31 Jahre alt ist, inzwischen in Untersuchungshaft.

Der selbst ernannte „König von Gievenbeck“ ist vorbestraft. Unter anderem saß er Berichten zufolge wegen Diebstahls, räuberischer Erpressung, Hehlerei und Körperverletzung eine Jugendstrafe von drei Jahren ein. Zuletzt wurde er im Juni 2009 zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt - wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Die Ermittler wollen nun nach eigenen Angaben prüfen, wie viele der 57 Autobrände in Münster auf das Konto der festgenommenen Männer gehen.

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