Zahl der Berufsanfänger sinkt leicht
Archiv-Bild: dpa

In Westfalen gab es 2001/2012 weniger Berufsanfänger. Das Bild zeigt einen Auszubildenden Industriemechaniker, der in der Lehrwerkstatt der Umformtechnik Erfurt ein Drehteil ausmisst.

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Das entspricht einem Rückgang von 1,5 Prozent. Zum Vergleich: Ein Studium an den westfälischen Hochschulen starteten im laufenden Wintersemester 43.925 Personen. Landesweit sank die Zahl der Berufsanfänger um 1,9 Prozent auf 124.111.

Die meisten Berufsstarter ließen sich in NRW zu Verkäufern und Kaufleuten im Einzelhandel ausbilden. Auf den weiteren Plätzen folgten Industrie- und Bürokaufleute, Kaufleute im Groß- und Außenhandel und medizinische Fachangestellte.

Höchster Zuwachs in Coesfeld

In sechs von insgesamt 33 nordrhein-westfälischen Bezirken der Bundesagentur für Arbeit stieg die Zahl der Berufsanfänger/-innen: Die höchsten Zuwächse gegenüber dem Berufsbildungsjahr 2011 ermittelten die Statistiker für Düren (+13,0 Prozent), Aachen (+2,4 Prozent) und Coesfeld (+1,9 Prozent). Die stärksten Rückgänge wurden in den Bezirken Herford (−6,5 Prozent), Oberhausen (−5,8 Prozent) und Krefeld (−5,4 Prozent) verzeichnet.

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