Zoll stoppt Geschäft mit ESC-Artikeln
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Das erhoffte große Geschäft mit Fanartikeln, das ein Serbe beim Eurovision Song Contest machen wollte, ließ der Zoll schon am Dortmunder Flughafen platzen.
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 Der mit großem Gepäck reisende Mann wollte den Flughafen bereits am Dienstag durch den "grünen" Ausgang für anmeldefreie Waren verlassen, wie eine Sprecherin des Hauptzollamts Dortmund heute berichtete. Die Zollbeamten beschlagnahmten  T-Shirts, Muskel-Shirts und Schals, die mit dem Logo "Eurovision Song Contest 2011" bedruckt waren und in Düsseldorf zu Geld gemacht werden sollten. Dazu befanden sich noch Flaggen von unterschiedlichen Teilnehmerstaaten im Gepäck, ebenso wie Siebdruckrahmen mit Farbabzieher. Damit hätte der Mann in Deutschland weitere Textilien bedrucken können. Das Geschäft ist nun aber geplatzt, weil der 31-Jährige nach dem Außenwirtschaftsrecht ein Ursprungszeugnis hätte vorgelegt werden müssen. Das konnte Reisende aber nicht beibringen.

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