Zwei Personen lebensgefährlich verletzt
Bild: Eickhoff
Lebensgefährlich verletzt worden sind eine Mutter und ihre kleine Tochter beim Zusammenstoß ihres Pkw mit einem Bus. Der Unfall ereignete sich im Bielefelder Süden.
Bild: Eickhoff

Die Fahrerin des VW ist nach ersten Ermittlungen der Polizei in einer langgezogenen Rechtskurve gleich hinter der Anschlussstelle A33 auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort kam ihr ein Bus der Teutoburger-Wald-Verkehr entgegen. Der Fahrer versuchte noch auszuweichen, allerdings krachte der Van mit hoher Geschwindigkeit in die Front des Busses. Nach einer ersten Einschätzung von TWV-Betriebsleiter Simon Wippich hat der erst im Januar zugelassene Bus nur noch Schrottwert.

VW-Fahrerin im Wrack eingeklemmt

Die Feuerwehr rückte nach Angaben von Einsatzleiter Thomas Epp mit einem Großaufgebot zur Unfallstelle aus. Unter anderem versorgten drei Notärzte und die Besatzungen von fünf Rettungswagen die Verletzten. Die VW-Fahrerin war in dem Wrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischen Geräten befreit werden. Ebenso wie die hinter ihr sitzende Tochter erlitt sie lebensbedrohliche Verletzungen. Beide wurden in die Spezialklinik Gilead I. nach Bethel gebracht.

Der Sohn und der Busfahrer erlitten schwere Verletzungen. Auch sie wurden nach einer ersten Behandlung an der Unfallstelle in Krankenhäuser eingeliefert.

Landstraße für mehrere Stunden gesperrt

Die Polizei sperrte die vielbefahrene Landstraße als Autobahnzubringer während der Rettungsarbeiten sowie der Spurensicherung für mehrere Stunden, dabei kamen auch Beamte aus dem Kreis Gütersloh zum Einsatz.

Der Rückstau reichte am Freitagnachmittag mehrere Kilometer bis zum Ortsausgangsschild Friedrichsdorf. Der VW wurde von der Polizei für weitere Untersuchungen sichergestellt.

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