Zweiter Runder Tisch zur B64n noch 2014
Die Planung der Südumgehung Warendorf (B64n) gehört zu den bundesweit 30 und NRW-weit vier Straßenbauprojekten, die unter verkehrs- und umweltpolitischen Gründen als besonders bedenklich angesehen werden.

Mitte Juni hatte sich Ressortchef Michael Groschek (SPD) erstmals mit Vertretern von Befürwortern und Gegnern der geplanten Ortsumgehungen Warendorf, Beelen und Herzebrock-Clarholz getroffen, um Argumente auszutauschen und Möglichkeiten für einen Konsens auszuloten.

Dass es nun erst im Herbst zum Folgetreffen kommt, liegt einem Ministeriumssprecher zufolge daran, dass das Land zuvor noch einige Punkte mit dem Kreis Warendorf und – mit Blick auf die parallel zur B 64 verlaufenden Strecke – der Bahn klären müsse.

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