Verler erkältet, aber im Pokal motiviert


 Die erste Erkältungswelle, die derzeit über das Land schwappt, hat auch den Fußball-Drittligisten Sport Club Verl erwischt. 

Auch Trainer Guerino Capretti ist angeschlagen. Er  wird aber eine schlagkräftige Mannschaft um Nico Ochojski (r.) aufs Feld schicken können. 

Verl (zog) - Das hat Auswirkungen auf das Aufgebot, mit dem der  Tabellen-14. der dritten Liga am Mittwochabend ab 19 Uhr auf dem Rasenplatz B des Landesligisten RW Maaslingen im Achtelfinale des Westfalenpokals antritt. So ist der Einsatz von Luca Stellwagen, Leandro Putaro und Oliver Schmitt aus diesem Grund äußerst fraglich. Auch SCV-Trainer Guerino Capretti ist betroffen. „Ich bin aber auf dem Weg der Besserung und gehe davon aus, dass ich dabei bin“, sagte der Trainer gestern und schob erläuternd hinterher: „Es ist bei allen kein Covid, sämtliche Tests sind negativ.“ 

Auch Capretti erkältet

Ebenfalls nicht dabei sind Lasse Jürgensen (Sprunggelenk) sowie Vinko Sapina (Kniebeschwerden). Bei Steffen Schäfer wurde das Abschlusstraining abgewartet. Nichts geändert hat sich trotz Erkältung an der Einstellung. „Wir nehmen den Landespokal mit der Möglichkeit, sich für die DFB-Hauptrunde zu qualifizieren, sehr ernst“, betont der Trainer. 

Zudem wird sich die erste Mannschaft nicht die Blöße geben wollen, gegen den aktuellen Tabellenvierten der Landesliga 1 schlechter abzuschneiden als die zweite Mannschaft, die am 12. Dezember die Rot-Weißen in der Meisterschaft empfängt. „Diese Spiele sind nicht vergleichbar. Wir werden uns wie auf jedes Pflichtspiel vorbereiten und müssen und dann den Gegebenheiten stellen, die wir vorfinden“, sagt Capretti. 

In der dritten Liga bestreitet der SCV in fünf Tagen das Montagsspiel in Lotte gegen Schlusslicht Havelse.

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