Freckenhorst gastiert zum Start bei starkem Aufsteiger



Nach Platz zwei im Vorjahr, steht Freckenhorst eine schwierige Saison bevor. Mit Chancen und Gefahren zur gleichen Zeit.

Dominik Schöppner gastiert mit Freckenhorst in Kamen. Foto: Havelt

In der vergangenen Saison war der TUS Freckenhorst Zweiter in der Bezirksliga 7. Das zu wiederholen dürfte schwer werden. Der Kader hat zwar Qualität, ist aber sehr klein. Am Sonntag, 14. August, geht es ab 15 Uhr beim starken Aufsteiger VfL Kamen los.

Die Vorbereitung

„Die war mehr als nur durchwachsen und personell extrem schwierig“, sagt Trainer Christian Franz-Pohlmann. „Wir hatten viele Kranke, Verletzte und Urlauber, gleich vier Vorbereitungsspiele mussten abgesagt werden. Manche haben unter 50 Prozent Trainingsbeteiligung, manche auch 98.“ 

Das Personal

Luca Wiggelinghoff und Ole Kleinelanghorst sind die Langzeitverletzten, deren Rückkehr noch in den Sternen aber sicher nicht bald bevor steht. In Kamen wird auch Urlauber Timo Achenbach nicht zur Verfügung stehen. 

Die Vorgabe

 „Wir haben ein wirklich schweres Auftaktprogramm. Aber ich will jedes Spiel gewinnen, sonst könnte ich als Trainer sofort aufhören. Also wollen wir auch in Kamen drei Punkte holen“, macht Franz-Pohlmann klar. 

Der erste Gegner

Der Aufsteiger ist ein ganz schwerer Brocken und will eine sehr gute Rolle in der Liga spielen. Unter anderem kickt der Ex-Drittliga-Stürmer von Preußen Münster, Mehmet Kara, beim VfL. ´

Das Saisonziel

„Wir haben in der gesamten Vorbereitung nicht über ein Ziel gesprochen, da haben wir ganz andere Baustellen“, findet Franz-Pohlmann. 

Die Prognose

Wirklich schwer zu sagen. Das Potenzial für die Spitzengruppe ist sicher da, allerdings ist der Kader schmal und daher anfällig. Am Ende wird es Rang drei bis acht, je nach Anzahl und Schwere der Ausfälle.

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