Heimspiel von RW Ahlen gegen Köln steht auf der Kippe



Das Heimspiel von RW Ahlen gegen Fortuna Köln zum Wiederbeginn in der Regionalliga steht auf der Kippe. Ein Grund: Corona-Fälle bei RWA.

Dürfen sie oder dürfen sie nicht? Die Austragung der Partie von RW Ahlen mit Kevin Kahlert (l.) gegen Fortuna Köln ist gefährdet. Foto: Wegener

Ahlen (hoh) - Die Vorfreude auf den Start des zweiten Saisonteils in der Regionalliga könnte bei RW Ahlen riesig sein, wird jedoch erheblich gestört. So steht das für Samstag geplante Heimspiel gegen Fortuna Köln aus mehreren Gründen auf der Kippe.

Der gravierendste Störfaktor: Im Team von Trainer Andreas Zimmermann gibt es mehrere Corona-Fälle. Das hat Ahlens Manager Joachim Krug bestätigt. Sollten die Testungen vor dem Training am Donnerstag sowie am Freitag weitere positive Ergebnisse ergeben, droht das Duell gegen den Tabellenvierten auszufallen.

Sicherheitsbedenken?

Aber auch die Witterung könnte noch eine Rolle spielen. Die Partie gegen Köln müsste ohnehin auf Kunstrasen über die Bühne gehen, da der Platz des Wersestadions nicht bespielbar ist. Gibt es bis Samstag weitere Schneefälle oder Minustemperaturen, könnte auch das künstliche Grün zu rutschig sein, um darauf ein Spiel in der Regionalliga auszutragen.

Und schließlich könnten auch die Sicherheitsbehörden noch ein Veto einlegen. Laut Ahlens Vorstandsmitglied Gero Stroemer wollte die Polizei bis heute prüfen, ob die Partie gegen Köln auf dem Kunstrasenplatz – wo eine Trennung der Fans nicht gewährleistet ist – ohne Bedenken stattfinden kann.

Texte und Fotos von die-glocke.de sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.