Dune – der etwas andere VW Beetle
Ab an den Strand: Coupé und Cabrio des Beetle Dune fahren serienmäßig mit 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und zweifarbigem Heckspoiler vor. Außerdem gibt es einen eigenständigen Stoßfänger (Lufteinlass in Wabenstruktur) sowie schwarze Schweller und Radlaufverbreiterungen.

Womit ein „Dune“ rund 5400 Euro teurer ist als ein Serien-Beetle –allerdings wird auch einiges geboten. So ist zum Beispiel die Karosserie um einen Zentimeter höhergelegt und die Spur um 1,4 Zentimeter verbreitert worden.

Außerdem fährt der Dune mit Seitenbeplankungen, schwarzen Radlaufverbreiterungen und angedeutetem Unterfahrschutz sowie serienmäßig auf speziellen 18-Zoll-Leichtmetallrädern vor. Die Außenspiegelgehäuse sind in „Reflex-Silber“ lackiert, die Unterseite des großen Heckspoilers in der jeweiligen Fahrzeugfarbe, die Oberseite stets in Schwarz.

Coupé oder Cabrio? Die Metallic-Lackierung in Silber, Schwarz oder vielleicht doch im markanten Gelbton „Sandstorm Yellow“-Metallic? Die Wahl fällt auf das gelbe Cabrio mit dem schwarzen Stoffverdeck. Das Armaturenbrett und die Türbrüstungen sind ebenfalls in Gelb lackiert, die Sportsitze hervorragend.

 Sobald das iPhone6 über das USB-Lightning-Kabel mit dem modernen Infotainment-System gekoppelt ist, lassen sich Anwendungen (Apps) des Smartphones wie zum Beispiel die Navigation oder der Musik-Streaming-Dienst Spotify über den 5-Zoll-Touchscreen (gegen Aufpreis auch mit 6,3 Zoll) bedienen.

Die Einstiegsmotorisierungen (1,2-l-Vierzylinderbenziner mit 105 PS, 1,6-l-Vierzylinderdiesel mit 110 PS) passen irgendwie nicht so recht zu einem Auto wie dem Beetle Dune. Empfehlenswerter sind der 150 PS starke 1,4-l-Vierzylinderbenziner oder der gleich starke 2,0-l-Vierzylinderdiesel – vor allem in Verbindung mit dem Direktschaltgetriebe DSG, das beim Benziner (0-100 km/h in 9,2 Sekunden, Spitze 198 km/h) sieben und beim Diesel (9,6 Sekunden, 196 km/h) sechs Stufen hat.

Noch ein Tipp: Den serienmäßigen Parkpiloten (gibt akustische Warnsignale bei Hindernissen im Front- und Heckbereich), sollte man beim Cabrio auf jeden Fall um die 295 Euro teure Rückfahrkamera ergänzen. Bei geöffnetem Dach sieht man nach hinten nämlich rein gar nichts mehr.

 

DATEN & FAKTEN

In Maßen: L/B/H 4,29/1,82/1,50 m, Radstand 2,54 m, Kofferraumvolumen Cabrio 225 l, Coupé bis zu 960 l.

Benziner ab 24 000 Euro (1,2 l mit 105 PS), Diesel ab 26 725 Euro (2,0 l, 110 PS). Das Cabrio ist 4225 Euro teurer.

Die Motoren: (Vierzylinder, Werte Handschalter) 1,4-l-Benziner  mit Direkteinspritzung und Turboaufladung, 150 PS, 250 Nm bei 1500 bis 3500 U/min., Höchstgeschwindigkeit 200 km/h, 0-100 in 8,8 Sekunden, Normverbrauch 5,5 l/100 km, 127 g CO2/km; ab 26 675 Euro.

2,0-l-Benziner mit Direkteinspritzung und Turboaufladung, 220 PS, 350 Nm bei 1500 bis 4400 U/min., 226 km/h, 6,9 Sekunden, 6,8 l/100 km, 157 g/km; ab 29 180 Euro 2,0-l-Diesel, 150 PS, 340 Nm bei 1750 bis 3000 U/min., 200 km/h, 9,2 Sekunden, 4,6 l/100 km, 119 g/km, ab 29 225 Euro.

Was ist drin? U.a. 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, Audioanlage mit acht Lautsprechern, Sportsitze vorne (beheizbar), Heckspoiler (oben in Schwarz, unten in Wagenfarbe).

Markstart: August

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