So sportlich und doch so sparsam

204 PS und 500 Nm sorgen im ersten Diesel-SLK für beachtliche Leistungs- und vor allem Beschleunigungswerte (0-100 km in 6,7 Sekunden, 80-120 km/h in 4,3 Sekunden).

 Ab 13. September und dann zu Preisen ab 41 826 Euro ist der SLK erstmals in seiner gut 13-jährigen Geschichte mit einem Selbstzünder zu bekommen.

Ein Blick ins Datenblatt des Schwaben könnte auch die letzten Skeptiker überzeugen: In nur 6,7 Sekunden geht es mit dem SLK 250 CDI aus dem Stand auf Tempo 100, dann auf Wunsch und bei Bedarf auf bis zu 243 km/h.

Noch beeindruckender aber ist sicherlich die Elastizität des Triebwerkes, das den Zwischenspurt im oft entscheidenden Bereich zwischen 80 und 120 km/h in gerade einmal 4,3 Sekunden absolviert.

Souveränere Überholmanöver dürfte es nur wenige geben, sparsamere Vertreter in diesem Segment aber auch nicht. Mercedes nennt einen Normverbrauch von gerade einmal 4,9 l/100 km (CO2-Ausstoß 128 g/km).

Und so sprechen die Marketing-Experten der Stuttgarter dann auch gerne von einer „Kombination aus reinrassiger Sportwagen-Performance und Kleinwagen-Verbrauch“. Serienmäßig ist der SLK als 250 CDI mit dem 7G-Tronic Plus-Automatikgetriebe ausgestattet.

 Im zweiten Quartal des kommenden Jahres wird er auch in Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe zu haben sein. Rein äußerlich lässt sich der Diesel-SLK (von der Typenbezeichnung am Heck selbstverständlich abgesehen) nicht von seinen Benziner-Brüdern unterscheiden. Selbst deren zweiflutige Abgasanlage wurde übernommen.

Die Alternativen: SLK 200 (1,8-l-Vierzylinderbenziner) mit 184 PS ab 38675 Euro, SLK 250 (1,8-l-Vierzylinderbenziner mit 204 PS ab 41 828 Euro, SLK 350 (3,5-l-V6-Benziner) mit 306 PS ab 52 300 Euro. Serienmäßig verfügen alle SLK über Klimaanlage, Sportsitze (Stoff), Audio-Anlage (CD-Radio) und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen.

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